Sie sind hier: » Research & Services» Werbeforschung  » Warum Print wirkt

Warum Print wirkt

Print-Anzeigen tragen wie kaum ein anderes Werbemedium nachhaltig zum Aufbau des Markenimages und zur strategischen Markenführung bei. Darüber hinaus erweisen sie sich als äußerst wirtschaftlich und effizient: Keine andere Mediengattung erreicht mit vergleichbarem Kostenaufwand eine so große Markenerinnerung, wie Print-Magazine. Das hat viele Gründe: Lesen ist selbstbestimmt und Zeitschriftenleser haben nichts gegen Werbung, sie zappen nicht. Werbung in Zeitschriften, vor allem in Special-Interest Zeitschriften, ist glaubwürdig. Und: Zeitschriften wirken langfristig, sie entwickeln Depotwirkung. Oder anders ausgedrückt: Wer schreibt, der bleibt.


Welche Argumente sprechen für eine Print-Anzeige?

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) präsentiert ein großes Plädoyer für Printkampagnen:Kern der Argumentation ist die Aussage, dass kein anderes Medium Werbung so tief in den Alltag der Zielgruppen bringt...
» weiter



News

Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW gleichauf

Nach Jahren der Dominanz von Audi geht der Kampf um die Gunst der Leser von auto motor und sport 2012 deutlich ausgeglichener aus. Die deutschen (Premium-)Marken Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW bringen es in der Gesamtwertung auf je zwei erste Plätze.

» weiter

Steigbügelhalter des Wachstums

Das Wachstum auf dem Neuwagenmarkt wird zum großen Teil von juristischen Anmeldungen getragen – Marktsegmente mit hohem gewerblichen Zulassungsanteil liegen oben auf

» weiter

Akzeptanz von E 10-Kraftstoff

Vorbehalte der Autofahrer gegen Biokraftstoff E10 sitzen tief, Skepsis hat sich nach E 10-Gipfel am 8. März noch verschärft.

» weiter

Zielgruppen exakt dort ansprechen, wo sie sich aufhalten!

Motor Presse Stuttgart liefert mit der Neuauflage des "Teilbelegungsangebots im deutschen Zeitschriftenmarkt 2011“ passende Orientierungshilfe für PZ-Planung.

» weiter

Selbstzünder immer beliebter

Trotz steigender Dieselpreise wuchs 2011 die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen überdurchschnittlich stark – Die Oberklasse erreichte einen Anteil von 85 Prozent

» weiter